Nonstop vs. Zwischenstopp: die besten Tipps für Langstreckenflüge

Nonstop vs. Zwischenstopp: die besten Tipps für Langstreckenflüge

Nonstop oder Zwischenstopp: So verwandeln clevere Reisende die lästige Wartezeit am Flughafen in einen spannenden Kurzurlaub.

Wer auf seiner Flugreise einen Zwischenstopp einlegen muss, versucht für gewöhnlich diesen so kurz wie möglich zu halten. Aber ist das eigentlich sinnvoll? Mit ein bisschen Vorausplanung können Reisende auf dem Weg zum Zielort einen zusätzlichen Kurzurlaub einlegen – und das ist oft sogar günstiger als die Direktflug-Variante. Nonstop oder Zwischenstopp: Hier gibt es den Überblick.

Aus eins mach zwei oder: der Weg ist das Ziel

Der derzeit längste Nonstop-Flug der Welt bringt Reisende in 19h von Singapur nach New York. Ist das jetzt ökonomisch oder doch eher strapaziös, stressig und nervenaufreibend? Für erlebnishungrige Urlauber, die nicht nur von A nach B kommen wollen, sondern das Reisen als Abenteuer betrachten, ist ein längerer Zwischenstopp auf jeden Fall eine lohnenswerte Alternative zur Nonstop-To(rt)ur. Besonders wenn man so die Möglichkeit hat, eine schillernde Metropole zu besuchen, die man sonst womöglich niemals zu sehen bekäme. Auf halber Strecke zwischen Europa und den USA/Kanada lockt beispielsweise Islands Hauptstadt Reykjavík mit einem entspannenden Bad in der Blauen Lagune oder einer Stadtrundfahrt zu Hallgrímskirkja, Perlan Museum und Co. Inzwischen werden an vielen Flughäfen wie z.B. in Istanbul, Taipeh oder Seoul auch organisierte City-Touren von einzelnen Fluggesellschaften angeboten. Das ideale Programm für Reisende, die am Zwischenflughafen nur ein paar Stunden zur Verfügung haben. Wer mehr erleben möchte, kann bei der Buchung auch gleich zwei bis drei Tage für den Stopover einplanen und seine Anreise so um einen spannenden Kurzurlaub bereichern.

Planung ist alles: Tipps für den Zwischenstopp

Ein paar kleine Vorkehrungen sind notwendig, um einen reibungslosen Ablauf des Zwischenstopp-Mini-Urlaubs zu garantieren. So sollte man sich im Voraus über die Einreisebestimmungen des Stopover-Landes informieren. Wer die Transitzone des Flughafens verlässt, benötigt in einigen Staaten auch dann ein Visum, wenn der Aufenthalt nur einige Stunden dauert. Dieses sollte dann schon vor Reiseantritt beantragt werden. Allerdings gibt es auch zahlreiche Länder, in denen solch ein Kurzaufenthalt durch vereinfachte Regelungen ganz unbürokratisch möglich ist. Wer seinen Koffer beim Stopover-Sightseeing nicht mit sich herumschleppen will, sollte sich erkundigen, welche Möglichkeiten der Gepäckaufbewahrung am Zwischenflughafen bestehen. Beim Erstellen des Zeitplans sollten Reisende immer auch eventuelle Verzögerungen beim erneuten Sicherheits-Check-In berücksichtigen.

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