Als Dankeschön für unsere treuen Kunden haben wir eine Reise auf die Trauminsel Curacao verlost. Die glücklichen Gewinner durften als HLX Reisetester die Destination sowie zwei verschiedene Hotels unter die Lupe nehmen. Was sie dort erlebt haben lest ihr hier, viel Spaß!

Das Morena Eco Resort am Jan Thiel Strand ist eine autofreie Hotelanlage mit ein- bis zweistöckigen Bungalows, die in einen wunderschönen exotischen Park eingebettet sind. Zahlreiche Vögel und diverse Eidechsen sind hier zu Hause. Wer Ruhe und Erholung sucht, ist hier genau richtig. Vor allem das freundliche und hilfsbereite Personal hat uns den Aufenthalt zusätzlich angenehm gemacht.

Curaçao Morena Eco Resort
Curaçao Morena Eco Resort
Curaçao Morena Eco Resort

Der Jan Thiel Strand ist sehr belebt, für die Benutzung der Liegen muss man bezahlen (der Eintritt zum Strand war für uns als Hotelgäste frei). Am Strand selbst gibt es zahlreiche Bars und Restaurants. Es herrscht insgesamt ein buntes Treiben. Wer einen einsamen Palmenstrand mit weißem Sand und Meeresrauschen erwartet, ist hier definitiv nicht richtig. Der Jan Thiel Strand ist eher das karibische Pendant zur italischen Riviera.

Curaçao Jan Thiel Strand
Curaçao Jan Thiel Strand
Curaçao Jan Thiel Strand
Curaçao Jan Thiel Strand

Unser erster Ausflug war eine Bootsfahrt nach Klein Curaçao, ein unbewohntes Inselchen, das ca. 11 km südöstlich von Curaçao liegt.
Dort angekommen erwartete uns ein fast unwirklicher weißer Strand mit einem sehr feinen Sand, der ein wenig an Mehl erinnerte. Ausreichend Strandliegen und Schnorchel-Utensilien standen für jeden zur Verfügung. Auch gab es die Möglichkeit zu tauchen.
Klein Curaçao ist u. a. bekannt für seine Meeresschildkröten, von denen wir einige Exemplare beobachten konnten – leider nur vom Schiff aus. Bei unseren Schnorchelgängen hatten wir weniger Glück. Dafür schwammen reichlich exotische Fische an uns vorbei (u. a. Zebrafische und Clownfische).

Curaçao
Curaçao
Curaçao
Curaçao
Curaçao
Curaçao
Curaçao

Neben ausgiebigen Schnorcheltouren, Herumlungern und Chillen am Strand, machten wir noch einen kleinen Spaziergang über die Insel. Zu besichtigen (von außen) war ein verlassener Leuchtturm sowie auf der wilden Nordostseite ein havarierter Tanker, der dort bereits seit 30 Jahren vor sich hin rostet, und eine gestrandete Segelyacht.

Curaçao
Curaçao

Unser Reiseablauf sah nach drei Nächten einen Wechsel der Unterkunft vor. Nach dem Frühstück und einem tropischen Regenguss mussten wir dem Morena Eco Resort Adieu sagen und wurden von einem Taxi auf die andere Seite von Willemstad, nach Piscadera, gefahren.
Das Hilton Curaçao ist ein von außen etwas betagteres Bauwerk. Innen ist es jedoch weitgehend renoviert und wird seinem Ruf gerecht. Der hoteleigene Privatstrand, die große Poollandschaft und die weitläufige Gartenanlage luden zur Entspannung ein und konnten uns überzeugen. Der Privatstrand verspricht Ruhe und Erholung in paradiesischer Atmosphäre. Unser Zimmer lag im 4. OG mit einem Balkon zur Seeseite und einem phantastischen Ausblick.

Curaçao Hilton
Curaçao Hilton
Curaçao Hilton
Curaçao Hilton
Curaçao Hilton

In der gleichen Bucht wie das Hilton Hotel befindet sich die Pirate Bay, ein Beach Club und Restaurant. Hier steht alles im Zeichen der Freibeuter der Meere. Neben leckeren Cocktails gibt es wohlschmeckende Speisen, die man an Tischen am Strand verzehren kann, mit den Füßen (beinahe) im Wasser. Eine Tischreservierung ist dringend zu empfehlen.

Curaçao Pirate Bay
Curaçao Pirate Bay
Curaçao Pirate Bay

Nach einem abwechslungsreichen, leckeren Frühstück wurden wir am frühen Vormittag mit dem Hotelshuttle nach Willemstad gebracht. Beim Gang über die bewegliche Pontonbrücke (Koningin Emmabrug), die die Stadtteile Punda und Otrobanda verbindet, erhaschten wir einen ersten Blick auf die berühmten bunten Häuser an der Handelskade.

Curaçao Willemstad
Curaçao Willemstad
Curaçao Willemstad
Curaçao Willemstad
Curaçao Willemstad
Curaçao Willemstad

In Otrobanda schlenderten wir zunächst über den schwimmenden Markt. Hier kann man Obst und Gemüse von venezolanischen Händlern kaufen, welches regelmäßig per Boot vom Festland nach Curaçao gebracht werden.
Gleich anschließend an den schwimmenden Markt befindet sich die neue Markthalle, ein Rundbau, in dem man alles findet, was man braucht oder auch nicht. Nur wenige Schritte weiter findet man die alte Markthalle, die Plasa Bieu, in der heute eine Reihe von Garküchen untergebracht ist.

Bei unserer Tour durch Willemstad entdeckten wir neben weiteren bunten Häusern ebensolche Autos, lustige Skulpturen, ruhige Seitengassen und ein außergewöhnliches Café, das Mundo Bizarro.

Curaçao Willemstad
Curaçao Willemstad
Curaçao Willemstad
Curaçao Willemstad
Curaçao Willemstad

Mit einem Mietwagen ging es über die Insel. Wir fuhren gen Nordwesten Richtung Westpunt. Unser erster Stopp führte uns durch einen Ausläufer des Christoffel-Nationalparks über den Tortuga Trail zur Boca Ascension. Dies ist ein Meeresfinger, in dem man viele Schildkröten sehen kann. Weiter ging es nach Westpunt zu Jaanchies Restaurant.

Curaçao
Curaçao
Curaçao
Curaçao
Curaçao
Curaçao

Nach einem Nachmittag am Hilton-Strand, gönnten wir uns am Abend des letzten Tages noch ein Drei-Gänge-Menü im El Gaucho Piscadera in der Nähe des Hotels. Das El Gaucho ist ein argentisches Steakrestaurant mit köstlichen Fleischgerichten (Riesenportionen). Es gibt aber auch Fisch auf der Karte. Auf der erhöht liegenden Terrasse nahmen wir unsere Mahlzeit in einer lauen Sommernacht mit Blick auf das Meer ein. Traumhaft.

Curaçao Hilton Leguan
Curaçao Hilton
Curaçao Hilton

Wir haben auf Curaçao eine herrliche Woche verbracht. Vielen Dank an HLX.
Obwohl wir viel erlebt haben, konnten wir längst nicht alles sehen (offen blieben u. a. die Flamingos, die Höhle, geführte Schorcheltouren, ein Wandertag im Nationalpark……..). Daher werden wir bestimmt wieder zurück kommen. Kleine Insel – aber oho!